„tangomanie“ - das ist die sucht, der
alle in der tangogemeinde verfallen sind.
für mich begann es an einem abend im januar 1998 - ein besuch in einer
tango-kneipe in montevideo: dem „fun-fun“.
"mala Junta" (schlechte
gesellschaft) gibt es seit anfang 2007 - nach dem gleichnamigen tango von de caro und laurenz.
"mala junta" besteht aus sechs musiker/innen
piano caroline
iserlohe
akkordeon, bandoneon andrea
lidl und daniela
groß
violine judith altmann
und katharina
bernet
kontrabass achim arbandt
unsere auswahl an werken (tango, milonga, valse) reicht vom klassischen tango bis zur moderne:
komponisten wie troilo, salgan, bardi, pugliese, luna, piazzolla und vielen anderen.
unser musikalisches ziel ist, die tangueras und tangueros der "milongas“
(den tanzveranstaltungen des argentinischen tangos) mit abwechselungsreicher
musik beim tanz zu bewegen. die gefühlsintensive musik des tangos ist vielschichtig
und kennt viele facetten. aber auch nicht tanzende zuhörer geniessen musik und
konzertatmosphäre. wir spielen, um liebe und hingezogenheit zu dieser musik
weiterzutragen.
daher spielt "mala junta" nicht
ausschliesslich auf tanzveranstaltungen, sondern auch für kulturveranstaltungen
oder auf festen.
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